Jan Willem ist eine Art singendes Wahrzeichen von Niedersachsens. Mal Seemann, mal Bauer, mal Jeck, aber immer Jan Willem mit poliertem Haupt, mächtigem Schnauzer und einem unwiderstehlichen Lächeln. Der promovierte Innenarchitekt versteht es meisterlich, sein Outfit seinem Liedgut anzupassen. Mal im Overall, als Maschinist wie in der Serie „Große Hafenrundfahrt“, dann wieder als Ostfriese oder als Bauer in Holzschuhen. Jan Willem ist Sänger, Büttenredner und Erzähler. Seine Stimme mal rauchig, mal gewaltig, mal zärtlich wenn er „Es ist Zeit mal Dank zu sagen“ singt und donnernd in seinem „Wenn es noch Piraten gibt“. Einen ganz besonderen Platz in seinem unerschöpflichen Repertoire von „Moin, Moin“ bis „Baggersee“ nimmt der Titel „Ein Tag bi uns to Hus“ ein. Zum ersten Mal taucht hier auch ein Lanz-Bulldog mit seinem unverwechselbaren Zylinder-Sound auf. Das war vor fünf Jahren. Als dann der „Holzmichel“-Song die Charts stürmte, machte es bei Jan Willem „Klick“. Das war die Geburtsstunde von „Läuft denn der alte Lanz-Bulldog noch?“. Und siehe da: „Ja, er läuft noch!“ Hoffentlich recht lange und gut.
1. Läuft denn der alte Lanz-Bulldog noch?
2. Kiek mol rin
3. Stimmung im Norden
4. Botterblaumen-Boogie
5. Englisch-Platt
6. Ja, die war'n mit'n Radar da
7. Ich spiel' so gern am Baggersee
8. Moin, Moin
9. Mia
10. Spökenkieker
11. Wenn es noch Piraten gäb'
12. Maschin' kaputt
13. Eine Mütze voller Wind
14. Liebe, Streit, weinen, lachen
15. Mein Blaumann der ist rot
16. Niedersachsen, Land des Lächelns
17. Ein Tag bei uns zu Haus
18. Es ist Zeit mal Dank zu sagen